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Leider fällt das Seminar mit Frau Lalor wegen der Vulkanasche und den gecancelten Flügen
aus. Liz Lalor‘s Fruchtbarkeitsprogramm und
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Unfruchtbarkeit ist ein Problem der modernen Zeit, dem sich Millionen von Frauen gegenübersehen.
Liz Lalor ist die Begründerin des Fruchtbarkeitsprogramms, das auf der Lehre von Dr. Leon Vannier beruht.
Sie hat mit 180 Frauen gearbeitet, von denen 156 aufgrund erfolgreicher Behandlung ein Baby bekamen.
Dieses Seminar wird folgende Themen behandeln:
Über Liz Lalor:Neben ihrer Arbeit als Homöopathin ist es Liz Lalor ein Anliegen, die Patienten dabei zu unterstützen, mehr von sich selbst zu verstehen – im Sinne des individuellen gelebten Konstitutionstypus.Lalor ist aufgrund ihrer langjährigen Tätigkeit in der Lage, auch die außergewöhnlichen Mittel zu verordnen. Sie hat Artikel über Agaricus und „Alice im Wunderland“ von Lewis Carroll verfasst, die in Großbritannien veröffentlicht wurden. In den „Homeoepathic Links“ erschien ihr Artikel über Frodo und Gollum (Figuren aus Tolkiens „Herr der Ringe“) und die Arzneimittel Anacardium und Mancinella. „Homeopathy in Practice“ (2005) veröffentlichte ihren Aufsatz über „Hamlet“ als die Beschreibung der Arznei Muriaticum acidum. „The American Journal of Homeopathic Medicine” hat zwei Tarantula hisp.-Fälle veröffentlicht, die sie in Zusammenhang mit der Figur des Iago in Shakespeares „Othello“ brachte. Der Artikel trägt die Überschrift: Rachsüchtig aus enttäuschter Liebe: Tarantula hisp. „Links magazine“ publizierte Lalors Aufsatz über drei Anhalonium-Fälle und die Figur der Königin Galadriel (ebenfalls aus Tolkiens „Herr der Ringe“). „The American Journal of Homeopathic Medicine“ (Frühjahr 2007) veröffentlichte einen Anacardium-Fall, in dem eine Frau beschrieben wird, die hellsichtig war und hell-hörend alle Schandtaten ihres jetzigen und ihrer bisherigen Leben wahrzunehmen vermochte. Im gleichen Magazin (Sommer 2007) ist Liz Lalor mit einem außergewöhnlichen Fall von Barium carbonicum vertreten, in dem die betroffene Frau mit ihren intellektuellen Schwächen haderte, die von einem Schütteltrauma als Baby herrührten. Lalor arbeitet nun seit 28 Jahren in ihrer homöopathischen Praxis, in der sie alle Arten von gesundheitlichen Problemen behandelt; ihre Praxis liegt in Melbourne (Australien). Lalor hat sich im Besonderen auf die Behandlung von Unfruchtbarkeit spezialisiert. Sie unterrichtet in Australien und Europa und hat weltweit in homöopathischen Fachzeitschriften Artikel über die Behandlung der Unfruchtbarkeit veröffentlicht. Die erfolgreiche Behandlung der Krankheit ihres Sohnes verankerte zutiefst ihr Vertrauen in die einzigartigen Heilungsmöglichkeiten der Homöopathie – und war zugleich die uneigennützige Inspiration für ihr Buch „A Homeopathic Guide to Partnership and Compatibility“ – die erste Materia Medica, die in ganz gewöhnlichen Buchhandlungen verkauft wird! Lalor ist ganz altruistisch gewillt, Homöopathie der breiten Öffentlichkeit der Bevölkerung zugänglich zu machen; nach der Veröffentlichung ihres Buches über die Behandlung der Unfruchtbarkeit kamen nun Menschen zu ihr in die Praxis, die vorher sicherlich nie die Homöopathie als Behandlungsmethode gewählt hätten. In der Frühjahrsausgabe der „Links“ (2005) hatte Lalor einen Artikel über ihr Fruchtbarkeitsprogramm veröffentlicht, der dazu führte, dass sie ein Schritt-für-Schritt-Programm für KollegInnen entwarf, die ebenfalls gerne ihre Vorgehensweise nutzen wollten.
Zur Vorbereitung zum Seminar: Prequisites Germany (PDF) WEITERE INFORMATIONEN Das Seminar wird in englischer Sprache gehalten und konsekutiv übersetzt werden. Seminargebühren:
Für die Veranstaltung werden die Fortbildungspunkte beim DZVhÄ-Berlin beantragt. Für HeilpraktikerInnen wird es 16 UE Fachfortbildung geben. Seminarzeiten:
Bitte melden Sie sich direkt auf unserer Website an:
Mareen Muckenheim
IBAN: DE90100205000003284800
Übernachtungsmöglichkeiten in der Nähe der CHIRON-Schule:jeweils maximal 10 Min. Fußweg bis zur CHIRON-Schule: Armony
Hotel Ibis Berlin Ostbahnhof
Hotel "Die Fabrik"
Private Ferienwohnung
Günstig, aber etwas weiter weg: Pfefferbett, Hostel Berlin
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Liz Lalor
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